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Gute Öle: für jeden Fall das Richtige!

Tipp der Woche


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Manuela Bier

Master of Science (Ernährungs­wissenschaftlerin)
2. Mai 2011

Öle sind in der Küche unverzichtbar. Sie werden zum Zubereiten von Salatdressings sowie zum Kochen und Backen verwendet.

Pflanzliche Öle sind sehr gute natürliche Geschmacksträger. Sie können durch ihre vielfältigen Aromen Speisen eine individuelle Note geben. Zudem liefern sie zahlreiche wichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Beim Kauf empfiehlt es sich, auf die Qualität zu achten – denn Öl ist nicht gleich Öl!

Kaltgepresste Öle sind "naturbelassener" und ideal für die kalte Küche geeignet. Sie enthalten von sich aus mehr Vitamine (A und E) als raffinierte Öle. Raffinierte Öle werden durch Warmpressung und mit Hilfe chemischer Verfahren hergestellt. Sie sind hitzestabiler, haltbarer und relativ geschmacksneutral.

 

Hitzebeständige Öle, wie z. B. Oliven- oder Sonnenblumenöl, sind generell gut zum Kochen, Braten und Frittieren geeignet. Von hitzeempfindlichen Sorten, wie z. B. kalt gepresstes Lein-, Distel-, Kürbiskern- und Nussöl sollten ein paar Tropfen über das fertige Gericht geträufelt werden. Sie eignen sich zur abwechslungsreichen Gestaltung von Salatsaucen. Asiatische Gerichte können vor dem Servieren durch ein wenig Sesamöl verfeinert werden. Auch Nussöle verleihen vielen Gerichten einen besonderen Geschmack.




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