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Vorsicht, Kalorienfalle! (Teil 1)

Tipp der Woche


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Hanna Ritter

Diplom-Ökotrophologin (Ernährungs­wissenschaftlerin)
22. Februar 2016

Dass sich Schokolade, Gummibären und Limonade auf die Figur auswirken, ist weitgehend bekannt; es gibt aber auch weniger offensichtliche "Kalorienfallen".

 

Trockenobst und Nüsse – Das klassische Studentenfutter wird oft als geeignete Alternative zur Nascherei angepriesen. Doch auch hier ist Maßhalten geboten: Obst enthält einen hohen Zuckeranteil und in der getrockneten Form isst man deutlich mehr davon, als es bei der frischen Variante der Fall wäre. Nüsse sind wahre "Fettbomben" – auch wenn es sich dabei um überwiegend ungesättigte und damit gesunde Fette handelt. Dennoch liefert jedes Gramm Fett neun Kalorien – die Bilanz ist bei einem Fettanteil von 50 bis 60 Prozent also recht beachtlich. Gegen eine überschaubare Menge des berühmten Nervenfutters ist aber nichts einzuwenden.

 

Fertiglebensmittel – Auch hier lauern verstecktes Fett und Zucker. Doch die neue Lebensmittelverordnung macht es leicht, diese zu entlarven. In den Nährwertangaben müssen der Fett- wie der Zuckeranteil angegeben werden. Der Blick auf die 100-Gramm-Angabe erleichtert den Vergleich verschiedener Produkte. Pro Tag sollte man übrigens nicht mehr als 50 Gramm Zucker zu sich nehmen.

 




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