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Merry X-mas! – Weihnachten in den USA

Da die USA ein Einwanderungsland sind, haben die verschiedenen Volksgruppen ihre eigenen Sitten und Gebräuche mit in die neue Heimat gebracht. Im Griechischen ist das "X" der Anfangsbuchstabe von Christus. Daher: Merry X-mas!


Ursula Heid

Diplom-Ingenieurin (Haushalts- und Ernährungs­technik)
16. Dezember 2013
Bild: (c) Dar1930 / clipdealer.com

Vorweihnachtszeit

Bereits nach Thanksgiving werden Häuser und Geschäfte weihnachtlich geschmückt, am besten bunt und mit vielen Lichtern. Auch die Weihnachtsbäume stehen in den Häusern schon in der ganzen Adventszeit. Da die Amerikaner ihre Cookies lieben, wird in der Vorweihnachtszeit natürlich auch gebacken.

Neben den Lebkuchen, die jenseits des Atlantiks Ginger Bread heißen, gibt es Christmas Muffins mit weihnachtlichen Gewürzen, Walnüssen und weihnachtlicher Verzierung. Auch die Peanut Butter Jelly Buttons sind ein typisch amerikanisches Weihnachtsgebäck. Hier wird ein Knetteig mit Erdnussbutter und gehackten Erdnussstückchen verfeinert. Die fertiggebackenen Plätzchen bekommen noch einen Tupfer Fruchtgelee.

 

Pilgrims Day

Die Feierlichkeiten beginnen eigentlich schon am 21. Dezember. Dann wird der Pilgrims Day begangen und der glücklichen Landung der ersten Pilger in der "Neuen Welt" gedacht. Auf dem Speiseplan stehen an diesem Tag die damals unbekannten, einheimischen Lebensmittel, die den ersten Siedlern das Leben gerettet haben.

 

Christmas Eve & Day

Anders als in Deutschland findet das eigentliche Fest erst am 25. Dezember statt. Am Heiligen Abend wird im Kreis der Familie die Mitternachtsmesse besucht, und jeder darf schon mal ein Geschenk auspacken. Die Kinder stellen dem fleißigen Santa Claus Milch und Kekse an den Kamin.

Am nächsten Morgen findet die Bescherung dann im Schlafanzug statt. In der Nacht hat Santa Claus die Geschenke unter den Baum gelegt oder die Strümpfe am Kamin gefüllt. Am Christmas Day ist dann ein großes Menü im Kreis der Familie angesagt. Den Mittelpunkt bildet der Truthahn oder ein Schinkenbraten. Dazu werden Backkartoffeln, Maisbrot, Maispudding, Bohnen, Möhren und – ganz wichtig – die Truthahnfüllung gereicht.

Natürlich kommt auch der Nachtisch nicht zu kurz. Die Spanne reicht von Pumkin Pie und kandierten Süßkartoffeln bis zu Süßigkeiten wie Cream Scones.




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