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Dämpfen – Fisch fettfrei zubereiten

Tipp der Woche


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Birgit Henrich

Master of Science (Ernährungs­wissenschaftlerin)
16. April 2012

Alles, was der Fisch bei dieser sanften Garmethode braucht, ist viel Dampf. Um dies zu erreichen, ist ein geeignetes Gefäß notwendig, z. B. ein Topf mit Dämpfeinsatz oder ein Dampfgarer.

Und so funktioniert es: Den Topf etwa drei bis vier Zentimeter hoch mit Weißwein, Fischfond oder Wasser füllen. Für weitere Aromen eignen sich z. B. Wurzelgemüse oder Petersilie, die in die Flüssigkeit gelegt werden können. Nun kurz aufkochen, den Einsatz einhängen, den Fisch auflegen und mit einem Deckel verschließen. Die Flüssigkeit muss nicht sprudelnd kochen, ein leichtes Sieden reicht aus.

Zwei Dinge sind noch zu beachten: Der Fisch sollte die Flüssigkeit nicht berühren und der Deckel den Topf fest verschließen. Ein Fischfilet benötigt etwa fünf Minuten, ein ganzer Fisch braucht etwa 15-20 Minuten Zeit.

Vorteil dieser Garmethode: Beim Dämpfen bleiben nicht nur der typische Geschmack und die Nährstoffe des Fisches erhalten – selbst kleine Fische bleiben saftig und zerfallen nicht.




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