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Fix & gesund im Schnellkochtopf

Müde von der Arbeit, jetzt noch schnell etwas Leckeres zaubern, das auch gesund ist? Der Schnellkochtopf macht´s möglich!


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Marion Ringhoff

Diplom-Ökotrophologin (Ernährungs­wissenschaftlerin)
4. April 2011
Bild: (c) Colour / clipdealer.com

Kaum Zeit zu kochen?

Der Schnellkochtopf bietet viele Vorteile: Bei Beachtung der individuellen Garzeiten ist diese Zubereitungsmethode vitaminschonend. Die Garzeit verkürzt sich in der Regel um ein Drittel. Da Sie den Herd nach der Ankochphase aus- oder herunterschalten können, ergibt sich zudem eine Energieersparnis.

 

Wichtig: das richtige Timing

Für die Komponente Ihres Menüs, die üblicherweise die längste Garzeit hat, verwenden Sie den Schnellkochtopf. Aufgrund der geringen Garzeiten empfiehlt es sich, eine sekundengenaue Zeituhr zu verwenden.

 

Selbst ausprobiert

  • Gulasch mit Spätzle und Salat
    Zuerst putzen Sie das Gemüse (Zwiebel, Paprika und Pilze) für das Gulasch und dünsten es mit dem Fleisch im Schnellkochtopf an. Dann fügen Sie Gewürze und Flüssigkeit zu und lassen das Fleisch kochen (Garzeit: 15 bis 20 Minuten plus 10 Minuten Anbraten). Mit 35 Minuten Zubereitungszeit haben Sie ganze 55 Minuten eingespart! In dieser Zeit widmen Sie sich zuerst den Spätzle und dann dem Salat.
  • Bratwurst, Gemüse und Kartoffelpüree
    Zuerst putzen Sie das Gemüse und stellen es zum Kochen auf den Herd. Währenddessen schälen Sie die Kartoffeln und garen sie im Schnellkochtopf (Garzeit: etwa 10 Minuten inklusive Ankochzeit). Zum Vergleich: Ohne Schnellkochtopf brauchen die Kartoffeln 35 Minuten. Braten Sie nun die Wurst an und stellen das Kochgeschirr und die übrigen Zutaten für den Kartoffelbrei bereit.

 

Sicherheitsbedenken?

Die modernen Töpfe sind sehr sicher. Sie lassen sich erst dann öffnen, wenn der Druck vollständig abgebaut wurde. Zudem verfügen sie zusätzlich über ein Sicherheitsventil, welches den Druck automatisch ablässt, wenn dieser zu hoch geworden ist.




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